Pimp your Kleiderschrank (4)

Kleiderschrank-Check Teil 4

(…Fortsetzung) 

Dann sind da noch die Fehlkäufe (im Laden hat’s noch soooo toll ausgesehen!), dann die Sachen, die einfach nicht mehr gefallen, nicht mehr passen (zu weite Kleidung kann immer noch zum Ändern gebracht werden, bei zu engen Sachen wird’s da schon schwieriger) oder so total verwaschen und/oder kaputt sind, dass man sie in der Öffentlichkeit nicht mehr tragen will und sich für die Fälle aufgehoben hat, in denen man sich eventuell mal dreckig macht (Gartenarbeit, Wohnung renovieren usw.).

Zu letzterem Fall sei gesagt: Dafür reichen ein bis zwei Outfits von der Sorte, den Rest würde ich aussortieren, genau wie auch die Fehlkäufe und die sonstigen Beispiele aus diesem Textabschnitt. (Ach ja, natürlich kann man auch nochmal einen prüfenden Blick in den Accessoires-Karton werfen, ob dort noch etwas rumfliegt, das reif zum Aussortieren ist.)

Und dann?

Was man mit diesen aussortierten Sachen macht, hängt ein bisschen von der persönlichen Einstellung, dem Geldbeutel und dem Zeitfaktor ab. Vielleicht auch noch vom Ideenreichtum. Die nicht tragbaren Teile wandern in den Müll oder ins Kleider-Recycling. (Wer möchte, kann vorher noch brauchbare Knöpfe oder Schnallen abtrennen.)

“Kürzen!” In Bezug auf Kleidungsstücke ist das manchmal eine gute Maßnahme, um ein eher langweiliges Teil ein bisschen aufzupeppen. So wird aus einem braven Rock ein schicker Mini, eine langärmelige Bluse bekommt Dreiviertel-Ärmel, aus einer Hose wird vielleicht eine 7/8- oder 3/4-Länge (z.B. zur modischen Kombination mit Stiefeln) bis hin zu Shorts für etwas wärmere Jahreszeiten. Wem diese Varianten gefallen: Entweder selbst Hand anlegen oder ab damit in den Karton für die Änderungsschneiderei. 

Eine Möglichkeit für den Rest: Spenden für einen guten Zweck. Entsprechende Container von Hilfsorganisationen stehen an vielen Straßenecken. Eine andere Alternative wäre der Flohmarkt (für Leute mit etwas mehr Zeit) oder eine Internet-Auktion. 

Ideenreichtum und Kreativität mit ein bisschen Geschick und Geschmack kann eventuell auch noch etwas Neues aus dem Aussortierten zusammenschneidern… aber das ist eher etwas für Spezialisten.

Ist der Schrank jetzt leer?

GUT!

Jetzt erstmal zur Seite mit den aussortierten Klamotten! Die Basics, Lieblingsstücke usw. kommen wieder in den Schrank – und zwar sauber und gebügelt, wo wir schon gerade dabei sind. Der Inhalt des Änderungs- und Reparatur-Karton kann (NACH getaner Änderungs-Arbeit) auch wieder einsortiert werden.

Das ist natürlich noch nicht unbedingt alles!

Es steht ja auch noch die Frage nach einem eventuellen Shopping im Raum. Damit muss nicht zwangsläufig eine Kauforgie gemeint sein – im Gegenteil, hier geht’s um überlegtes Auswählen und Kombinieren… aber das ist ein Thema für eine weitere FORTSETZUNG

An dieser Stelle sei mir aber nun auch mal ein wenig Eigenwerbung gestattet:

Die entsprechenden Dienstleistungen wie

  • Kleiderschrank-Check

  • Einkaufsberatung

  • Typ- und Stylingberatung 

  • usw.

biete ich natürlich auch selbst als persönlichen Service vor Ort an (für Frauen), vorerst jedoch beschränkt auf die Großraumgebiete Düsseldorf, Oberhausen und Umland. InteressentInnen können mich gern unverbindlich per Mail kontaktieren, und zwar unter:

lifestyle1(at)gmx.com  (bitte das (at) durch @ ersetzen… Spamschutzmaßnahme…)

Und wie schon gesagt (äh… geschrieben):  FORTSETZUNG folgt!  

Pimp your Kleiderschrank (3)

Kleiderschrank-Check (Teil 3)  …Fortsetzung der Teile 1 und 2…

Tja – nach der bereits beschriebenen Sortier-Aktion sollte man (frau) inzwischen einen kleinen Überblick darüber bekommen haben, welcher Teil der Garderobe ganz zum Schluss wieder zurück in den Kleiderschrank soll.

Zur weiteren Verwendung wurden bereits herausgesucht und zwischengelagert:

1. Lieblingsstücke

2. Basics zum Kombinieren und als Grundausstattung für verschiedene Anlässe

…dazu noch separat die Teile, die noch den Umweg über die Reparatur bzw. Änderungsschneiderei nehmen sollen.

Höchstwahrscheinlich ist der Schrank zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht komplett leer, richtig? Was schwirrt da also noch rum?

Vielleicht noch ein paar Sachen, die zwar nicht genau in die obigen Kategorien 1 und 2 passen, die aber trotzdem noch getragen werden sollen? Okay, also suchen wir uns noch etwas davon heraus, um es aufzubewahren – aber nicht übertreiben, bitte, sonst ist der Schrank nachher wieder so voll wie am Anfang! :-)

(Jetzt ist es Zeit für ein paar neue Kartons oder ggf. auch einen Sack für die Altkleidersammlung…)

Nochmal in den Schrank geschaut…

In einem neuen Karton sammeln sich jetzt die Accessoires – wichtige Kleinigkeiten, die ein Outfit stilistisch verändern oder sogar aufwerten können, mal ganz von ihrem funktionalen Nutzen abgesehen. Hinein also mit den Handschuhen, Halstüchern, Mützen, Gürteln usw.

Möglicherweise existieren jetzt noch ein paar Teile mit sentimentalem Wert, die aber ansonsten nicht mehr getragen werden…?

Typisches Beispiel hierfür könnte sein: das Brautkleid. Aber auch andere Dinge wie das Outfit vom ersten Date mit der großen Liebe, das Tour-Shirt vom allerersten Rockfestival usw. Ich selbst habe z.B. noch einen alten Kopfkissenbezug, auf dem ich als Baby geschlafen habe, den ich aber nicht mehr benutze, weil er mir dafür zu schade ist.

Solche Dinge sind es sicher wert, gut aufgehoben zu werden… aber das muss ja nicht unbedingt im Kleiderschrank sein, richtig? Vielleicht schafft man sich eine Wäschetruhe an oder einen schönen Schmuck-Karton oder reserviert dafür eine Kommodenschublade… im Schrank belassen würden sie nur dazu beitragen, den Blick zu versperren auf den wesentlichen Teil der Kleidung.

(Fortsetzung? Folgt!)

Weihnachten steht zwar noch nicht richtig vor der Tür…

…aber es befindet sich schon deutlich im Anmarsch!

Mal ganz davon abgesehen, dass ich schon am 31. August (!) Spekulatius im Geschäft hätte kaufen können, ist es sicher nicht verkehrt, sich langsam Gedanken um die Weihnachtsgeschenke zu machen. (Es sei denn, natürlich, man verweigert sich vom Grundsatz her dem ganzen Geschenkestress, aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte.)

Ich persönlich mag Weihnachtsgeschenke, sie gehören für mich zum Heiligabend einfach dazu. Was ich weniger mag, ist dieser leichte Anflug von Panik, der mich häufig um den 21. oder 22. Dezember befällt, weil ich wieder mal so ein paar Spezialfälle habe, wo mir kein passendes Geschenk einzufallen scheint. Oder noch schlimmer: Die Sorge, irgend jemanden zu vergessen!

Ich notiere mir deshalb auch schon das Jahr über Geschenkideen, wenn sie mir einfallen. Okay – zumindest nehme ich es mir vor! Jedenfalls existiert auf meine PC eine Datei, wo ich solche Sachen sammle.

Und jetzt um diese Zeit fange ich auch an, kleinere Geschenke zu “sammeln”. Kennt Ihr das: Man shoppt so vor sich hin, und plötzlich stößt man mehr oder weniger unerwartet auf irgendeine nette Kleinigkeit und denkt sich, dass das ein gutes Geschenk sein könnte – auch wenn man jetzt nicht spontan eine entsprechende Person oder einen konkreten Anlass dazu vor der Nase hat. Wenn es wirklich Kleinigkeiten sind, denn kaufe ich sie zwischendurch “auf Vorrat”.

Heute morgen an der Tankstelle habe ich – eigentlich eher  zufällig – auf diese Weise mein erstes Weihnachtsgeschenk für diese Saison ergattert, nämlich eins von diesen kleinen Gutscheinbüchern, mit denen man in seiner Region/Stadt ermäßten Theatereintritt bekommt oder zu zweit essen gehen kann und nur für eine Person bezahlen muss usw.

Ich habe auch schon eine passende Empfängerin dafür im Auge, aber da es nichts ausgesprochen Persönliches ist, kommt vielleicht auch noch jemand anderes dafür in Frage. Oder: Ich kaufe noch ein paar zusätzlich (vielleicht sogar eins für mich selbst?).

Praktisch sind solche Vorräte auch für die Fälle, in denen man selbst ein Geschenk von unerwarteter Seite bekommt und sich dann gern revanchieren möchte…

Heute abend geht’s in einen größeren Supermarkt. Ich werde mal die Augen offen halten, man kann nie wissen… :-)

Pimp your Kleiderschrank (2)

Fortsetzung von Teil 1

Kleiderschrank-Check (Teil 2) 

(Eine Vorbemerkung: Liebe männliche Leserschaft, seht es mir bitte nach, dass ich mich bei meinen Beispielen in der Regel auf den FRAUEN-Kleiderschrank beziehe. Das dürfte daran liegen, dass ich auch eine bin…:-)) 

Jetzt geht’s ans Sortieren! Am Besten, Sie besorgen sich/Ihr besorgt Euch ein paar Kisten bzw. Kartons, um Ihre Sachen darin sortiert “zwischenzulagern”. 

Lieblingsstücke, Basics

Sie haben diesen Kuschelpullover, den Sie zwar meistens nur zu Hause tragen, der aber total gemütlich ist und von dem Sie sich nicht trennen möchten? Dann tun Sie’s auch nicht! Schnappen Sie sich einen Karton und bringen Sie dort (nur vorübergehend) all die Teile in Sicherheit, die jenseits der Kriterien von Chic, Mode usw. Ihre Lieblingsteile sind, die auf keinen Fall aussortiert werden sollen.

(Vielleicht – je nach Bedarf – reservieren Sie einen Extra-Karton für die Teile, die Sie behalten wollen, bei denen aber Reparaturbedarf besteht: Die Knöpfe, die Sie schon seit geraumer Zeit wieder annähen wollten, der kaputte Reißverschluss, der hängende Jackettsaum usw.)

Wenn für mich als Kind damals Kleidung gekauft wurde, passierte das oft nach Kategorien wie “Für Gut”, “Für die Schule” oder “Zum Spielen und Rumrutschen”. Sie müssen’s nur leicht umbenennen, dann passen diese Kategorien auch heute noch: “Für besondere Anlässe”, “Für den Job”, “Für die Freizeit”. Sollten Sie sportlich aktiv sein, gibt’s dafür noch eine Extra-Rubrik.

Gerade wenn das Budget für neue Kleidung (oder auch der Platz im Kleiderschrank) begrenzt ist, sind solche Teile toll, die in mehrere dieser Kategorien passen.

Einer meiner All-time-Favourites: Der schwarze Blazer (gern auch mit Nadelstreifen). Konservativ mit Bluse und schwarzer Hose oder Stiftrock, lässigerer Business-Look mit einem Shirt statt Bluse, und mit Blue Jeans wird’s sportlich-elegant. Mit ausgeschnittenem Top und den richtigen Accessoires taugt er für’s Date und/oder die Party.

A propos Jeans: Meiner bescheidenen Meinung nach sollte “jederfrau” zumindest eine Jeans besitzen, in der sie sich wohl fühlt und die auf ihre Figur zugeschnitten ist. Hier sollte man nicht das/die Erstbeste kaufen, sondern beim Anprobieren genau auf die Details und den Sitz achten. (Im Zweifelsfall lohnt auch der Besuch in der Änderungsschneiderei.) Das Schöne an der Jeans: Sie taugt für eine echte Langzeitbeziehung. Sie ist relativ zeitlos und dabei noch strapazierfähig. Vielleicht ist sie mit den Jahren etwas abgewetzt und verwaschen, aber was soll’s? Dann wandert sie schließlich eben in die Kategorie “Zum Spielen und Rumrutschen” (Verzeihung, ich meinte natürlich “Freizeit”!).

Vor nicht allzulanger Zeit habe ich in einer Modezeitschrift die Empfehlung eines Designers gelesen (sorry, ich weiß nicht mehr, wer es war), jede Lady sollte zumindest ein schwarzes T-Shirt besitzen. Dem kann ich mich anschließen und darf hinzufügen: Nehmen Sie noch ein Weißes dazu und noch ein, zwei in Ihren Lieblingsfarben.

Die schon oben erwähnte schwarze Stoffhose sollte übrigens auch mit von der Partie sein, passt eigentlich zu den meisten alltäglichen Anlässen und lässt sich mit jeder beliebigen Farbe kombinieren.

Auch eine weiße Hemdbluse ist ein tolles Basic für (fast) jede Gelegenheit. Nehmen Sie auch hier gleich noch ein oder zwei in Ihren Lieblingsfarben dazu.

(Übrigens, falls Sie den androgynen Touch mögen, probieren Sie doch mal diese Kombination: Schwarzer Blazer und schwarze Stoffhose ergeben einen Anzug, dazu die Hemdbluse mit Kravatte – mal was Anderes!)

Die Designer propagieren ja wieder mal den “Pencil-Skirt”, also einen schmal geschnittenen Rock. Aber eigentlich war der ja nie so ganz weg vom Fenster, taugt also (mit Saum irgendwo in der Kniegegend) wunderbar als Basic.

Das “Kleine Schwarze” – ein schlichtes Kleid, ein guter Schnitt, eine Farbe, die nie aus der Mode kommt.

[...To Be Continued...]

Alles nur Retusche…?

Okay! Heute mal eine (aus meiner Sicht) gute Nachricht aus der Ecke “eher banal”. Obwohl mir die Einsicht nicht wirklich neu ist, dass auch Stars, Models und sonstige “Schönheiten” im wahren Leben absolut nicht immer so perfekt aussehen wie auf ihren Fotos – wurde mir diese Tatsache heute morgen wirklich sehr anschaulich präsentiert, und das AUSGERECHNET (!) auf den Seiten von GZSZ (schon eine gewisse Ironie, oder?).

Jedenfalls gibt es hier eine kleine Bildershow, im Sinne von “Person in natura” und nach der Bildretusche à la “Pimp my Photo”…

Was sagt uns das? Die Stars sind auch nur Menschen! Ist doch irgendwie beruhigend, oder? ;-)

Lassen wir uns also von solchen Photos nicht in die Magersucht hinein treiben!

Pimp your Kleiderschrank!

Kleiderschrank-Check (Teil 1)

Manchmal „sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht“. Und so etwas gibt es auch in Bezug auf den (eigenen) Kleiderschrank. Nein, damit spiele ich natürlich nicht auf etwaige Pflanzen in Schlafzimmermöbeln an – aber bestimmt kennen viele Frauen und Männer das Problem, dass sie einerseits den Kleiderschrank prall gefüllt haben – aber gleichzeitig ständig mit dem Gefühl davor stehen, dass man ja eigentlich „gar nichts zum Anziehen hat“. In den meisten Fällen stimmt das wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlicher ist, 

  1. dass man vielleicht nicht das RICHTIGE zum Anziehen hat bzw.

  2. dass man so viele ungeeignete Kleidungsstücke vor sich sieht, dass das jeweils RICHTIGE einfach nicht sofort ins Auge fällt.

 Also geht es um die Fragen: 

  1. Was habe ich bereits im Schrank, das geeignet ist?

  2. Was brauche ich noch zusätzlich?

  3. Was mache ich mit den übrigen Sachen, die weniger geeignet erscheinen?

a)  Sind diese Sachen wirklich nicht (mehr) für mich geeignet?

b)   Oder ist es nur eine Frage der richtigen (passenden) Kombination mit anderen Kleidungstücken?

c)    Können die betreffenden Kleidungsstücke per Änderungsschneiderei vielleicht noch optimiert oder durch Accessoires aufgewertet werden?

d)    Wenn b) und c) nicht zutreffen: Sollte ich diese Kleidung aussortieren bzw. „entsorgen“? Und wenn ja – wie?

                            [TO...BE...CONTINUED...!]

Dem Trend hinterher…

Ich weiß noch genau, in meiner Schulzeit galt ich als klassische Loserin… unter anderem, weil ich nie die Sachen getragen habe, die zu dem Zeitpunkt gerade modern waren… entweder, weil ich es nicht besser wusste, oder weil ich einfach nicht das Geld für die angesagten Labels hatte, gar nicht erst zu reden von der passenden Figur. Und um das Maß voll zu machen: Ich hatte leider auch nicht das Selbstbewusstsein, die Kleidung, die ich getragen habe (ob hip und cool und angesagt und modern oder auch nicht) mit dem entsprechenden Selbstbewusstsein zu tragen.

Na ja, meine Schulzeit ist ja nun eine Weile her, und ich bin der damaligen Problematik in mehrfacher Hinsicht “entwachsen”… trotzdem, ich interessiere mich inzwischen durchaus für Trends. UND… ich leiste mir den Luxus, nicht unbedingt JEDEM Trend zu folgen… Wer weiß, vielleicht kreiere ich ja irgendwann mal meinen eigenen Trend – selbst wenn ich keine Designerin bin, kein Star und auch keins von diesen “It-Girls” bin [ich hasse diesen Ausdruck, ist fast so nervend wie "Must-Have"] und mein Einfluss auf den öffentlichen Geschmack insofern eher gering sein dürfte. Aber das nur am Rande.

Jedenfalls bin ich niemand, der sklavisch einem Trend hinterherhechelt.  Zumindest nicht um jeden Preis. Na ja, manchmal macht’s schon Spaß! Manchmal ist es eine Stilfrage. Manchmal ist es mein Hobby! Manchmal amüsiert es mich… und manchmal ärgere ich mich!

Warum zum Beispiel soll ich unbedingt eine hohe vierstellige Summe für eine Handtasche ausgeben? Oder einen Minihund als Accessoire mit mir herumschleppen? Ich habe auch nirgendwo ein Tribal tätowiert und… ja, ich muss es gestehen, ich habe mich bis jetzt auch noch nicht für die Desperate Housewives erwärmen können. Dafür liebe ich Ally McBeal (wird gerade wieder im TV wiederholt, juchuu!!) und bin mit Verspätung auch noch drauf gekommen, dass ich “Sex and the City” eigentlich ganz gut finde.

Also: Trends gerne – aber bitte ohne Imperativ!

A propos “Sex and the City”: In den vergangenen Tagen kursierte die Nachricht durch’s WWW (z.B. bei gmx und shortnews), dass Sarah Jessica Parker (Ihr wisst schon: “Carrie”) durch das ständige High-Heels tragen während der Dreharbeiten Probleme mit den Knien bekommen hätte… da gab’s dann durchaus auch den einen oder anderen hämischen Kommentar dazu. Na ja, so weit würde ich nicht gehen. Aber es macht mir die Tatsache ein bisschen leichter, dass ich bis heute noch immer nicht in echte “Manolos” investiert habe…