Here we go: Following the first article on Ellen’s journeys, here is a nice report on her trip to Venice… Enjoy! (To have a closer look to the photos, please click!)
“Hi Everyone,
Venice is a really nice and beautiful city. Nothing like I have ever seen before! Loved it! It is not as ’romantic’ as most people make it out to be ( then again, I was not there with my Prince Charming! haha! ). I know some of you have special memories of Venice so I thought I would attach a few more pixs! : )
Love the islands outside Venice! Burano is really cool (…)
and Torcello is good for a history lesson but it is not ‘pretty’.
Those of you who have been the Cambridge, does the Bridge of Sigh look familiar to you?? : )
The one in Cambridge (St John’s College) is a replica of this original Bridge of Sigh. It is called the Bridge of Sigh because prisoners walk through the bridge before they go to prison.
We were lucky at Venice cos we stayed really near San Marco Square or Piazza San Marco.
The Palazzo Ducale/Ducale Palace (…) was really nice and the Basilica di San Marco was awesome (…) !! I can’t believe people PAY money to buy food to FEED the pigeons in the square!!!! (…)
Ellen x”
Hallo, liebe Schreibende!
Wie schon an diversen anderen Stellen erwähnt, gründe ich gerade einen eigenen kleinen Verlag (www.verlag-susas-lounge.de) mit dem Ziel, in regelmäßigen Abständen eine Art Literatur und Lifestylemagazin mit Kurzprosa, Lyrik, journalistischen Beiträgen im Ratgeber- und Lifestyle-Bereich und auch Fortsetzungsromanen herauszugeben.
Dieses Magazin erscheint nicht als Print-, sondern vorerst regulär als E-Book, das (normalerweise kostenpflichtig) direkt beim Verlag bestellt werden kann. Erstveröffentlichung ist für Ende Januar 2008 geplant.
Das Magazin soll für die Leserschaft eine Art “literarische Wundertüte” sind – und für angehende Autor/-innen eine Plattform, um sich und ihre Arbeiten in einem professionellen Umfeld zu präsentieren, und das eben auch außerhalb von Autorenforen oder Literaturblogs.
* * *
Und jetzt zum Thema:
Anlässlich unserer Erstveröffentlichung lade ich Euch ein, Beiträge zum Thema “Traumfrauen” einzureichen.
Das können Kurzgeschichten oder Gedichte sein, Limericks, Glossen, Essays – lasst Eurer Phantasie freien Lauf! Humoristisches, Romantisches, Satirisches, Wissenschaftliches… usw.
Wir haben für diese konkrete Aktion weder Längenvorgaben noch konkretere inhaltliche Einschränkungen. Insofern sind auch unsere Prämierungskriterien ziemlich subjektiv…
Jedenfalls winken unseren zwei persönlichen Favoriten unter den Einsendungen je eine Ausgabe von
“Wie man einen verdammt guten Roman schreibt” von James N. Frey
Aber auch für die nicht-prämierten Einsendungen besteht ggf. eine Möglichkeit zur Veröffentlichung…
Falls Ihr Interesse habt, sendet bitte Eure Beiträge im Word-Format an susas-lounge[at]gmx.de, Stichwort “Traumfrau(en)”
Einsendeschluss ist Samstag, der 15.12.07
(Ja, Autor/-innen müssen ggf. auch unter Zeitdruck schreiben können…:-))
Mit Einsendung Eurer Beiträge erklärt Ihr Euch mit Folgendem einverstanden:
- einer möglichen honorarfreien Veröffentlichung im Rahmen der Publikation(en) vom Verlag Susa’s Lounge (Inh. Susanne Schönfeld-Wagner)
- Ihr erklärt, an Eurer Einsendung das alleinige Urheberrecht zu besitzen und den Beitrag noch nicht anderweitig (auch nicht im Internet) veröffentlicht zu haben.
Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen!
Viele Grüße,
Susa
A friend of mine, Australian, who used to work in London had decided to visit other European places before heading back home to Downunder.
I have not yet met her personally, by the way, but I will try to go to London as long as she’s still there.
Anyway, since starting her travels she keeps sending me photos of the places she has seen and some comments, too – so today we agreed that these might add to my English Corner quite nicely. Especially, as she is back in London for the moment, so that really suits.
(I reward her with Christstollen in return. The question is, what will I do next spring and summer, when I hope to see some pictures of Australia but there’s no fresh Stollen to get from the bakery? I sincerely do hope she will be fond of other German products, too!)
So, thanks, Ellen – hope to get some direct comments from you, here, too! (There is a comment (“Kommentar”) function at the end of each article. And you are always welcome to correct my English!
)
So, here we go – starting with some nice pics of Windsor Town and Windsor Castle, which I like a lot: (click on the photos to see them larger)
…and that’s her…!
As she has told me:
“Went to Windsor Castle recently and I really liked it. (…) it is the largest occupied castle in the world. A royal home and fortress for over 900 years, the Castle remains a working palace today. Didn’t see any Corgis there though!!
“
So, that’s enough for now. Have to check on her Italian e-mails, next…
Kleiderschrank-Check Teil 4
(…Fortsetzung)
Dann sind da noch die Fehlkäufe (im Laden hat’s noch soooo toll ausgesehen!), dann die Sachen, die einfach nicht mehr gefallen, nicht mehr passen (zu weite Kleidung kann immer noch zum Ändern gebracht werden, bei zu engen Sachen wird’s da schon schwieriger) oder so total verwaschen und/oder kaputt sind, dass man sie in der Öffentlichkeit nicht mehr tragen will und sich für die Fälle aufgehoben hat, in denen man sich eventuell mal dreckig macht (Gartenarbeit, Wohnung renovieren usw.).
Zu letzterem Fall sei gesagt: Dafür reichen ein bis zwei Outfits von der Sorte, den Rest würde ich aussortieren, genau wie auch die Fehlkäufe und die sonstigen Beispiele aus diesem Textabschnitt. (Ach ja, natürlich kann man auch nochmal einen prüfenden Blick in den Accessoires-Karton werfen, ob dort noch etwas rumfliegt, das reif zum Aussortieren ist.)
Und dann?
Was man mit diesen aussortierten Sachen macht, hängt ein bisschen von der persönlichen Einstellung, dem Geldbeutel und dem Zeitfaktor ab. Vielleicht auch noch vom Ideenreichtum. Die nicht tragbaren Teile wandern in den Müll oder ins Kleider-Recycling. (Wer möchte, kann vorher noch brauchbare Knöpfe oder Schnallen abtrennen.)
“Kürzen!” In Bezug auf Kleidungsstücke ist das manchmal eine gute Maßnahme, um ein eher langweiliges Teil ein bisschen aufzupeppen. So wird aus einem braven Rock ein schicker Mini, eine langärmelige Bluse bekommt Dreiviertel-Ärmel, aus einer Hose wird vielleicht eine 7/8- oder 3/4-Länge (z.B. zur modischen Kombination mit Stiefeln) bis hin zu Shorts für etwas wärmere Jahreszeiten. Wem diese Varianten gefallen: Entweder selbst Hand anlegen oder ab damit in den Karton für die Änderungsschneiderei.
Eine Möglichkeit für den Rest: Spenden für einen guten Zweck. Entsprechende Container von Hilfsorganisationen stehen an vielen Straßenecken. Eine andere Alternative wäre der Flohmarkt (für Leute mit etwas mehr Zeit) oder eine Internet-Auktion.
Ideenreichtum und Kreativität mit ein bisschen Geschick und Geschmack kann eventuell auch noch etwas Neues aus dem Aussortierten zusammenschneidern… aber das ist eher etwas für Spezialisten.
Ist der Schrank jetzt leer?
GUT!
Jetzt erstmal zur Seite mit den aussortierten Klamotten! Die Basics, Lieblingsstücke usw. kommen wieder in den Schrank – und zwar sauber und gebügelt, wo wir schon gerade dabei sind. Der Inhalt des Änderungs- und Reparatur-Karton kann (NACH getaner Änderungs-Arbeit) auch wieder einsortiert werden.
Das ist natürlich noch nicht unbedingt alles!
Es steht ja auch noch die Frage nach einem eventuellen Shopping im Raum. Damit muss nicht zwangsläufig eine Kauforgie gemeint sein – im Gegenteil, hier geht’s um überlegtes Auswählen und Kombinieren… aber das ist ein Thema für eine weitere FORTSETZUNG…
An dieser Stelle sei mir aber nun auch mal ein wenig Eigenwerbung gestattet:
Die entsprechenden Dienstleistungen wie
Kleiderschrank-Check
Einkaufsberatung
Typ- und Stylingberatung
usw.
biete ich natürlich auch selbst als persönlichen Service vor Ort an (für Frauen), vorerst jedoch beschränkt auf die Großraumgebiete Düsseldorf, Oberhausen und Umland. InteressentInnen können mich gern unverbindlich per Mail kontaktieren, und zwar unter:
lifestyle1(at)gmx.com (bitte das (at) durch @ ersetzen… Spamschutzmaßnahme…)
Und wie schon gesagt (äh… geschrieben): FORTSETZUNG folgt!
Kleiderschrank-Check (Teil 3) …Fortsetzung der Teile 1 und 2…
Tja – nach der bereits beschriebenen Sortier-Aktion sollte man (frau) inzwischen einen kleinen Überblick darüber bekommen haben, welcher Teil der Garderobe ganz zum Schluss wieder zurück in den Kleiderschrank soll.
Zur weiteren Verwendung wurden bereits herausgesucht und zwischengelagert:
1. Lieblingsstücke
2. Basics zum Kombinieren und als Grundausstattung für verschiedene Anlässe
…dazu noch separat die Teile, die noch den Umweg über die Reparatur bzw. Änderungsschneiderei nehmen sollen.
Höchstwahrscheinlich ist der Schrank zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht komplett leer, richtig? Was schwirrt da also noch rum?
Vielleicht noch ein paar Sachen, die zwar nicht genau in die obigen Kategorien 1 und 2 passen, die aber trotzdem noch getragen werden sollen? Okay, also suchen wir uns noch etwas davon heraus, um es aufzubewahren – aber nicht übertreiben, bitte, sonst ist der Schrank nachher wieder so voll wie am Anfang!
(Jetzt ist es Zeit für ein paar neue Kartons oder ggf. auch einen Sack für die Altkleidersammlung…)
Nochmal in den Schrank geschaut…
In einem neuen Karton sammeln sich jetzt die Accessoires – wichtige Kleinigkeiten, die ein Outfit stilistisch verändern oder sogar aufwerten können, mal ganz von ihrem funktionalen Nutzen abgesehen. Hinein also mit den Handschuhen, Halstüchern, Mützen, Gürteln usw.
Möglicherweise existieren jetzt noch ein paar Teile mit sentimentalem Wert, die aber ansonsten nicht mehr getragen werden…?
Typisches Beispiel hierfür könnte sein: das Brautkleid. Aber auch andere Dinge wie das Outfit vom ersten Date mit der großen Liebe, das Tour-Shirt vom allerersten Rockfestival usw. Ich selbst habe z.B. noch einen alten Kopfkissenbezug, auf dem ich als Baby geschlafen habe, den ich aber nicht mehr benutze, weil er mir dafür zu schade ist.
Solche Dinge sind es sicher wert, gut aufgehoben zu werden… aber das muss ja nicht unbedingt im Kleiderschrank sein, richtig? Vielleicht schafft man sich eine Wäschetruhe an oder einen schönen Schmuck-Karton oder reserviert dafür eine Kommodenschublade… im Schrank belassen würden sie nur dazu beitragen, den Blick zu versperren auf den wesentlichen Teil der Kleidung.
(Fortsetzung? Folgt!)
…aber es befindet sich schon deutlich im Anmarsch!
Mal ganz davon abgesehen, dass ich schon am 31. August (!) Spekulatius im Geschäft hätte kaufen können, ist es sicher nicht verkehrt, sich langsam Gedanken um die Weihnachtsgeschenke zu machen. (Es sei denn, natürlich, man verweigert sich vom Grundsatz her dem ganzen Geschenkestress, aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte.)
Ich persönlich mag Weihnachtsgeschenke, sie gehören für mich zum Heiligabend einfach dazu. Was ich weniger mag, ist dieser leichte Anflug von Panik, der mich häufig um den 21. oder 22. Dezember befällt, weil ich wieder mal so ein paar Spezialfälle habe, wo mir kein passendes Geschenk einzufallen scheint. Oder noch schlimmer: Die Sorge, irgend jemanden zu vergessen!
Ich notiere mir deshalb auch schon das Jahr über Geschenkideen, wenn sie mir einfallen. Okay – zumindest nehme ich es mir vor! Jedenfalls existiert auf meine PC eine Datei, wo ich solche Sachen sammle.
Und jetzt um diese Zeit fange ich auch an, kleinere Geschenke zu “sammeln”. Kennt Ihr das: Man shoppt so vor sich hin, und plötzlich stößt man mehr oder weniger unerwartet auf irgendeine nette Kleinigkeit und denkt sich, dass das ein gutes Geschenk sein könnte – auch wenn man jetzt nicht spontan eine entsprechende Person oder einen konkreten Anlass dazu vor der Nase hat. Wenn es wirklich Kleinigkeiten sind, denn kaufe ich sie zwischendurch “auf Vorrat”.
Heute morgen an der Tankstelle habe ich – eigentlich eher zufällig – auf diese Weise mein erstes Weihnachtsgeschenk für diese Saison ergattert, nämlich eins von diesen kleinen Gutscheinbüchern, mit denen man in seiner Region/Stadt ermäßten Theatereintritt bekommt oder zu zweit essen gehen kann und nur für eine Person bezahlen muss usw.
Ich habe auch schon eine passende Empfängerin dafür im Auge, aber da es nichts ausgesprochen Persönliches ist, kommt vielleicht auch noch jemand anderes dafür in Frage. Oder: Ich kaufe noch ein paar zusätzlich (vielleicht sogar eins für mich selbst?).
Praktisch sind solche Vorräte auch für die Fälle, in denen man selbst ein Geschenk von unerwarteter Seite bekommt und sich dann gern revanchieren möchte…
Heute abend geht’s in einen größeren Supermarkt. Ich werde mal die Augen offen halten, man kann nie wissen…
Fortsetzung von Teil 1
Kleiderschrank-Check (Teil 2)
(Eine Vorbemerkung: Liebe männliche Leserschaft, seht es mir bitte nach, dass ich mich bei meinen Beispielen in der Regel auf den FRAUEN-Kleiderschrank beziehe. Das dürfte daran liegen, dass ich auch eine bin…:-))
Jetzt geht’s ans Sortieren! Am Besten, Sie besorgen sich/Ihr besorgt Euch ein paar Kisten bzw. Kartons, um Ihre Sachen darin sortiert “zwischenzulagern”.
Lieblingsstücke, Basics
Sie haben diesen Kuschelpullover, den Sie zwar meistens nur zu Hause tragen, der aber total gemütlich ist und von dem Sie sich nicht trennen möchten? Dann tun Sie’s auch nicht! Schnappen Sie sich einen Karton und bringen Sie dort (nur vorübergehend) all die Teile in Sicherheit, die jenseits der Kriterien von Chic, Mode usw. Ihre Lieblingsteile sind, die auf keinen Fall aussortiert werden sollen.
(Vielleicht – je nach Bedarf – reservieren Sie einen Extra-Karton für die Teile, die Sie behalten wollen, bei denen aber Reparaturbedarf besteht: Die Knöpfe, die Sie schon seit geraumer Zeit wieder annähen wollten, der kaputte Reißverschluss, der hängende Jackettsaum usw.)
Wenn für mich als Kind damals Kleidung gekauft wurde, passierte das oft nach Kategorien wie “Für Gut”, “Für die Schule” oder “Zum Spielen und Rumrutschen”. Sie müssen’s nur leicht umbenennen, dann passen diese Kategorien auch heute noch: “Für besondere Anlässe”, “Für den Job”, “Für die Freizeit”. Sollten Sie sportlich aktiv sein, gibt’s dafür noch eine Extra-Rubrik.
Gerade wenn das Budget für neue Kleidung (oder auch der Platz im Kleiderschrank) begrenzt ist, sind solche Teile toll, die in mehrere dieser Kategorien passen.
Einer meiner All-time-Favourites: Der schwarze Blazer (gern auch mit Nadelstreifen). Konservativ mit Bluse und schwarzer Hose oder Stiftrock, lässigerer Business-Look mit einem Shirt statt Bluse, und mit Blue Jeans wird’s sportlich-elegant. Mit ausgeschnittenem Top und den richtigen Accessoires taugt er für’s Date und/oder die Party.
A propos Jeans: Meiner bescheidenen Meinung nach sollte “jederfrau” zumindest eine Jeans besitzen, in der sie sich wohl fühlt und die auf ihre Figur zugeschnitten ist. Hier sollte man nicht das/die Erstbeste kaufen, sondern beim Anprobieren genau auf die Details und den Sitz achten. (Im Zweifelsfall lohnt auch der Besuch in der Änderungsschneiderei.) Das Schöne an der Jeans: Sie taugt für eine echte Langzeitbeziehung. Sie ist relativ zeitlos und dabei noch strapazierfähig. Vielleicht ist sie mit den Jahren etwas abgewetzt und verwaschen, aber was soll’s? Dann wandert sie schließlich eben in die Kategorie “Zum Spielen und Rumrutschen” (Verzeihung, ich meinte natürlich “Freizeit”!).
Vor nicht allzulanger Zeit habe ich in einer Modezeitschrift die Empfehlung eines Designers gelesen (sorry, ich weiß nicht mehr, wer es war), jede Lady sollte zumindest ein schwarzes T-Shirt besitzen. Dem kann ich mich anschließen und darf hinzufügen: Nehmen Sie noch ein Weißes dazu und noch ein, zwei in Ihren Lieblingsfarben.
Die schon oben erwähnte schwarze Stoffhose sollte übrigens auch mit von der Partie sein, passt eigentlich zu den meisten alltäglichen Anlässen und lässt sich mit jeder beliebigen Farbe kombinieren.
Auch eine weiße Hemdbluse ist ein tolles Basic für (fast) jede Gelegenheit. Nehmen Sie auch hier gleich noch ein oder zwei in Ihren Lieblingsfarben dazu.
(Übrigens, falls Sie den androgynen Touch mögen, probieren Sie doch mal diese Kombination: Schwarzer Blazer und schwarze Stoffhose ergeben einen Anzug, dazu die Hemdbluse mit Kravatte – mal was Anderes!)
Die Designer propagieren ja wieder mal den “Pencil-Skirt”, also einen schmal geschnittenen Rock. Aber eigentlich war der ja nie so ganz weg vom Fenster, taugt also (mit Saum irgendwo in der Kniegegend) wunderbar als Basic.
Das “Kleine Schwarze” – ein schlichtes Kleid, ein guter Schnitt, eine Farbe, die nie aus der Mode kommt.
[...To Be Continued...]
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…ist eine Wortzusammensetzung aus “Benefiz” und “Entertainment” – also im weitesten Sinne: Kunst und Unterhaltung für den “Guten Zweck”. Es ist der Name unserer Initiative.
Was wir machen (wollen)?
Das könnte man ungefähr so unterteilen:
Meine Gesangskollegin Nicole und ich sind in den vergangenen Jahren immer mal wieder auf Benefizveranstaltungen aufgetreten.
Irgendwann enstand daraus die Idee, eine Organisation aus Künstlern und Interessenten aufzubauen, die sich eben genau zu diesen o.g. Zwecken zusammentun und gemeinsam etwas für den Guten Zweck auf die Beine stellen. Wenn sich zum Beispiel SängerInnen + TontechnikerInnen + BeleuchterInnen + InhaberInnen einer geeigneten Lokalität zusammentun, hat man schon mal den Grundstock für eine Veranstaltung zusammen, richtig?
Wir sind zurzeit – sage und schreibe – 4 (in Worten: “VIER”) Personen.
Viele Interessenten und Anfragen hatten wir im vergangenen Jahr… aber konkret aktiv wurden dann leider nur Wenige. Mittlerweile ist bei mir der Eindruck entstanden, dass die Resonanz weitaus größer wäre, hätten wir bereits etablierte Strukturen zu bieten und eine Plattform, auf der man sich entsprechend profilieren kann. Aufbauarbeit scheint dagegen weniger beliebt zu sein…?
Wie auch immer, Anfang August konnten wir in einer Reha-Klinik in Essen-Kettwig unser erstes kleines Konzert unter dem Label “Bene-Tainment” laufen lassen. Wir fanden ein dankbares Publikum und sehr positive Resonanz! Das Besondere dabei: Anlass für genau dieses Konzert war die schwere Erkrankung meiner Mit-Initiatorin und ihr damit verbundener Aufenthalt in eben dieser Klinik.
Das Schöne daran, wenn man es so ausdrücken darf: Während wir also zu zweit auf der improvisierten Bühne saßen (sie im Rollstuhl) und sangen, konnte ich beobachten, wie sie neben mir wieder richtig aufblühte! Insofern muss das ehrenamtliche Engagement also offensichtlich keine Einbahnstraße sein…
Übrigens: Der Sitz der Initiative ist Mettmann, und unsere Besprechungen halten wir i.d.R. im Hansa-Hotel ab. Falls sich also InteressentInnen dazu gesellen möchten: Der nächste Termin ist Montag, 01.10.07 um 19.30 Uhr in der Bar!
CU there?!
There are times in life, so hard to bear.
But new chances still around somewhere.
Though the world seems so big and yourself so small,
you can find your strength, you can face it all.
We are on our way and the way is long.
You are not alone, together we are strong.
We have come so far, we have made it through.
I know we can make it – together, me and you!
[A]
This is the time and this is who we are!
Together we stand, together we’ll go far!
[Chorus]
We can make it – together, if we try!
I know that we can make it – together, if we try!
We are on our way – together.
We are growing strong – together.
We can make it – together, if we try, together, if we try!
We must play the game and live our lives,
overcome the wars, the quarrels and strives.
Sometimes easy to say, sometimes hard to do,
but we’ll start today, together, me and you!
[B]
So raise your hands – (Hands up!) – if you do believe it!
Get your hands up – (Hands up!) – if you do believe it!
Keep your eyes
on the prize! (on the prize!)
We can make it – together, if we try!
I know that we can make it – together, if we try!
We are on our way – together.
We are growing strong – together.
We can make it – together, if we try, together, if we try!
[C]
Yes, I will stand by you – we’ll make it!
And you will stand by me – we’ll make it!
Keep your eyes
on the prize! (on the prize!)
We can make it…
* * *
This songtext I have written represents my very first CD “Together” and has been the official hymn of the Volleyball World Championships for the Disabled 2004, especially written for this event.
For further infos, please follow the link below (German Website).
Dieses Lied stellt gleichzeitig meine erste eigene CD dar und war seinerzeit eine Auftragsarbeit, nämlich die offizielle Hymne der Volleyball-WM der Behinderten 2004 (ausgetragen in Mettmann).
Weitere Infos (inkl. Bestellmöglichkeit) dazu gibt’s hier:
Okay! Heute mal eine (aus meiner Sicht) gute Nachricht aus der Ecke “eher banal”. Obwohl mir die Einsicht nicht wirklich neu ist, dass auch Stars, Models und sonstige “Schönheiten” im wahren Leben absolut nicht immer so perfekt aussehen wie auf ihren Fotos – wurde mir diese Tatsache heute morgen wirklich sehr anschaulich präsentiert, und das AUSGERECHNET (!) auf den Seiten von GZSZ (schon eine gewisse Ironie, oder?).
Jedenfalls gibt es hier eine kleine Bildershow, im Sinne von “Person in natura” und nach der Bildretusche à la “Pimp my Photo”…
Was sagt uns das? Die Stars sind auch nur Menschen! Ist doch irgendwie beruhigend, oder?
Lassen wir uns also von solchen Photos nicht in die Magersucht hinein treiben!
Mit diesen Worten (auf Deutsch) stellte Phil Collins gestern Abend zum Auftakt des „Turn it on again”-Düsseldorf-Konzerts in der LTU-Arena die Band vor.
Nicht, dass die Jungs (allen voran das Trio Phil Collins, Tony Banks und Mike Rutherford) diese Vorstellung wirklich benötigt hätten! Immerhin umspannt die Bandgeschichte von Genesis jetzt schon rund vier Jahrzehnte, und das Publikum dürfte zum Großteil aus treuen Fans bestanden haben, die sich mittlerweile sogar auf mehrere Generationen verteilen.
Ich gebe zu, es fällt mir sehr schwer, über dieses Konzert einen sachlichen, objektiven und unvoreingenommenen Bericht zu schreiben – denn auch ich bin ein Fan – namentlich von Phil Collins (offen gestanden). Trotzdem war ich vorher noch nie bei einem Genesis-Konzert live dabei gewesen. Was ich allerdings gesehen hatte, war eine Aufzeichnung von 1992 live in Knebworth im Rahmen der „We can’t dance”-Tour. Jahrelang war ich davon ausgegangen, dass ich keine Möglichkeit mehr haben würde, die Band in eben dieser Konstellation (Collins/Banks/Rutherford) noch mal wirklich live zu erleben…
Ganz klar, Phil Collins ist als Frontmann ein dominierendes Element der Bühnenshow. Schlicht mit schwarzem T-Shirt gekleidet betritt er die Bühne: Ein spektakuläres Outfit braucht der Mann nicht, da genügen seine musikalischen Fähigkeiten zusammen mit seiner Ausstrahlung vollauf.
Die Playlist des Abends beginnt passenderweise mit „Turn it on!”, und dann holt Phil erst mal eine Digicam raus und fotografiert seinerseits das Publikum, bevor er dann seine beiden Kollegen namentlich vorstellt.
Es folgen „No Son of mine” und „Land of Confusion”, eine solide Wahl mit je einem Genesis-Hit aus den 90ern bzw. 80ern. Mit seiner Frage „Sind hier ältere Fans?” (wieder auf Deutsch) leitet Collins das folgende Stück ein, ein „alte, alte Stück”. Und ich gestehe, da muss ich kenntnismäßig passen, denn ich erkenne den Song definitiv nicht, der aber offensichtlich aus der frühen musikalischen Phase (70er?) der Band stammt und auch eine entsprechende charakteristische Länge hat.
An dieser Stelle noch ein Wort zu Collins’ deutsch-englischer Moderation: Schon früher, während seiner Solo-Touren, hatte ich mehrfach erlebt, wie er im deutschsprachigen Raum entsprechend auch einen Teil des Abends auf Deutsch die Songs angekündigt hat. Dazu hat er einmal erklärt, sich die Texte vorab phonetisch aufzuschreiben, weil er Deutsch eigentlich nicht beherrsche. Ich fand schon damals, dass das Ganze zwar eine sehr nette Geste war, dadurch aber auch ein bisschen Authentizität und Spontaneität verloren ginge. Insofern finde ich die aktuelle Variante mit dem häufigeren Wechsel zwischen Englisch und Deutsch sehr viel besser.
Gefallen hat mir auch die inhaltliche Erläuterung zu „Home by the Sea”: „Inside the Geisterhaus is Gespenster.” Untermalt wird das Stück übrigens (wie auch das gesamte Konzert) durch verschiedene Videosequenzen, die in Teilen an das schon erwähnte Knebworth-Konzert erinnern. Ein Eindruck übrigens, der sich durch den gesamten Abend zieht: Ähnlichkeiten mit vorherigen Live-Performances finden sich immer wieder. Das mag von manchen Kritikern vielleicht weniger gut bewertet werden, ich weiß es nicht. Meine persönliche Meinung hierzu: Was soll’s? Diese Tour ist eine Art „Best of” der Band-geschichte, und bestimmte Details jetzt in der Gegenwart wieder zu erkennen, ist wie die Begegnung mit einem alten Freund. So stört es mich also gar nicht, wenn während „Home by the Sea” das altbekannte Gesicht des Munch-Gemäldes „Der Schrei” auf der Bildwand erscheint oder die Abbildung eines Hauses, in dem Norman Bates sich vermutlich wohl gefühlt hätte.
Ach ja: Abgesehen von seinem Gesang ist Collins natürlich nicht zuletzt Drummer – und ein Konzert mit ihm wäre nicht vollständig, wenn er sich zwischendurch nicht auch immer mal wieder ans Schlagzeug setzen würde. Dabei wirkt er so, als hätte er tatsächlich immer noch viel Spaß an der Sache.
Zu “I know what I like (in your Wardrobe)” erscheinen ältere Photos der Band auf der großen Bildwand hinter der Bühne (auf Seitenmonitoren sieht das Publikum dabei den Abend hindurch Großaufnahmen der Live-Performance). Kommentar meiner Sitznachbarin angesichts einiger Photos von der „We can’t dance”-Tour: „Da hat er ja noch Haare!”
Und wieder folgt etwas Vertrautes: Phil Collins’ Tanz mit dem Tambourin, seine ganz persönliche Variante des Cheerleadings, mit der er das Publikum anheizt.
„Mama” (mit der markanten „dreckigen” Lache) erntet nebenbei bemerkt besonders frenetischen Applaus, und bei „Throwing it all away” erscheinen Großaufnahmen direkt aus dem Publikum auf der Bildwand. Entsprechend werden die betreffenden Personen sich möglicherweise schon bald auf DVD verewigt finden, denn genau diesen Abend haben Genesis sich für ihren offi-ziellen Konzert-Mitschnitt ausgesucht – was natürlich ein zusätzliches „Schmankerl” für die anwesenden Fans ist!
Ein weiteres Schlagzeugsolo bzw. Duett mit dem Drummer-Kollegen Chester Thompson irritiert mich am Anfang: Der Sound ist irgendwie so komisch! Dann erst bemerke ich: Moment mal, die trommeln gar nicht an den Drums, sondern auf irgendwelchen Stühlen herum! (Ich hatte meine Brille vergessen…) Erst nach und nach wechseln die Beiden schließlich zum regulären Schlagzeug über und liefern hier ein minutenlanges Solo bzw. Duett, was meine Nachbarin mit „Hammergeil!” kommentiert.
„Invisible Touch” (mein ganz persönliches Highlight unter den Genesis-Hits) stimmt wieder auffallend mit der Live-Version überein, wie sie auch bereits damals in Knebworth gespielt wurde – und gefällt mir deshalb umso mehr. Entsprechende Ähnlichkeiten finde ich auch bei „I can’t dance”, bis hin zu Phil Collins’ Mimik (woraus sich für mich die Frage ergibt, ob das wohl irgendwie mit „Muskelgedächtnis” zu tun hat…?).
Wer Genesis bereits live kennt, weiß natürlich genau, dass die Jungs auf der Bühne nicht einfach nur zu dritt sind, und jetzt ist es an der Zeit, dem Publikum auch die Stamm-Verstärkung der Band vorzustellen: Gitarrist Daryl Stuermer und Schlagzeuger Chester Thompson, für Fans natürlich ebenfalls alte Bekannte.
„Carpet Crawlers”, das Collins als “typical for our Genesis-Tradition” bezeichnet, beschließt ein wirklich gelungenes Konzert. Natürlich wird es – wie immer – irgendwelche Leute geben, die irgendetwas daran auszusetzen haben. Aber ich, ich bin sehr happy, dass ich Genesis in meiner Lieblings-Konstellation endlich doch noch live erleben konnte (wenn auch mit einer zeitlichen Verzögerung von rund 15 Jahren…)!
DANKE, JUNGS!
Und bleibt uns erhalten!
(27.06.07, S. Schönfeld-Wagner, www.susas-lounge.de)
(Anm.: Ja, der Artikel ist nicht mehr ganz aktuell… aber ich dachte, als “Einweihung” für meine neuen Kategorien “Entertainment” und “Veranstaltungsberichte” könnte er ganz passend sein…)
Kleiderschrank-Check (Teil 1)
Manchmal „sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht“. Und so etwas gibt es auch in Bezug auf den (eigenen) Kleiderschrank. Nein, damit spiele ich natürlich nicht auf etwaige Pflanzen in Schlafzimmermöbeln an – aber bestimmt kennen viele Frauen und Männer das Problem, dass sie einerseits den Kleiderschrank prall gefüllt haben – aber gleichzeitig ständig mit dem Gefühl davor stehen, dass man ja eigentlich „gar nichts zum Anziehen hat“. In den meisten Fällen stimmt das wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlicher ist,
dass man vielleicht nicht das RICHTIGE zum Anziehen hat bzw.
Also geht es um die Fragen:
Was habe ich bereits im Schrank, das geeignet ist?
Was brauche ich noch zusätzlich?
Was mache ich mit den übrigen Sachen, die weniger geeignet erscheinen?
a) Sind diese Sachen wirklich nicht (mehr) für mich geeignet?
b) Oder ist es nur eine Frage der richtigen (passenden) Kombination mit anderen Kleidungstücken?
c) Können die betreffenden Kleidungsstücke per Änderungsschneiderei vielleicht noch optimiert oder durch Accessoires aufgewertet werden?
d) Wenn b) und c) nicht zutreffen: Sollte ich diese Kleidung aussortieren bzw. „entsorgen“? Und wenn ja – wie?
[TO...BE...CONTINUED...!]
Ich weiß noch genau, in meiner Schulzeit galt ich als klassische Loserin… unter anderem, weil ich nie die Sachen getragen habe, die zu dem Zeitpunkt gerade modern waren… entweder, weil ich es nicht besser wusste, oder weil ich einfach nicht das Geld für die angesagten Labels hatte, gar nicht erst zu reden von der passenden Figur. Und um das Maß voll zu machen: Ich hatte leider auch nicht das Selbstbewusstsein, die Kleidung, die ich getragen habe (ob hip und cool und angesagt und modern oder auch nicht) mit dem entsprechenden Selbstbewusstsein zu tragen.
Na ja, meine Schulzeit ist ja nun eine Weile her, und ich bin der damaligen Problematik in mehrfacher Hinsicht “entwachsen”… trotzdem, ich interessiere mich inzwischen durchaus für Trends. UND… ich leiste mir den Luxus, nicht unbedingt JEDEM Trend zu folgen… Wer weiß, vielleicht kreiere ich ja irgendwann mal meinen eigenen Trend – selbst wenn ich keine Designerin bin, kein Star und auch keins von diesen “It-Girls” bin [ich hasse diesen Ausdruck, ist fast so nervend wie "Must-Have"] und mein Einfluss auf den öffentlichen Geschmack insofern eher gering sein dürfte. Aber das nur am Rande.
Jedenfalls bin ich niemand, der sklavisch einem Trend hinterherhechelt. Zumindest nicht um jeden Preis. Na ja, manchmal macht’s schon Spaß! Manchmal ist es eine Stilfrage. Manchmal ist es mein Hobby! Manchmal amüsiert es mich… und manchmal ärgere ich mich!
Warum zum Beispiel soll ich unbedingt eine hohe vierstellige Summe für eine Handtasche ausgeben? Oder einen Minihund als Accessoire mit mir herumschleppen? Ich habe auch nirgendwo ein Tribal tätowiert und… ja, ich muss es gestehen, ich habe mich bis jetzt auch noch nicht für die Desperate Housewives erwärmen können. Dafür liebe ich Ally McBeal (wird gerade wieder im TV wiederholt, juchuu!!) und bin mit Verspätung auch noch drauf gekommen, dass ich “Sex and the City” eigentlich ganz gut finde.
Also: Trends gerne – aber bitte ohne Imperativ!
A propos “Sex and the City”: In den vergangenen Tagen kursierte die Nachricht durch’s WWW (z.B. bei gmx und shortnews), dass Sarah Jessica Parker (Ihr wisst schon: “Carrie”) durch das ständige High-Heels tragen während der Dreharbeiten Probleme mit den Knien bekommen hätte… da gab’s dann durchaus auch den einen oder anderen hämischen Kommentar dazu. Na ja, so weit würde ich nicht gehen. Aber es macht mir die Tatsache ein bisschen leichter, dass ich bis heute noch immer nicht in echte “Manolos” investiert habe…