Ellen’s Journeys… Windsor, UK

A friend of mine, Australian, who used to work in London had decided to visit other European places before heading back home to Downunder.

I have not yet met her personally, by the way, but I will try to go to London as long as she’s still there.

Anyway, since starting her travels she keeps sending me photos of the places she has seen and some comments, too – so today we agreed that these might add to my English Corner quite nicely. Especially, as she is back in London for the moment, so that really suits.

(I reward her with Christstollen in return. The question is, what will I do next spring and summer, when I hope to see some pictures of Australia but there’s no fresh Stollen to get from the bakery? I sincerely do hope she will be fond of other German products, too!)

So, thanks, Ellen – hope to get some direct comments from you, here, too! (There is a comment (“Kommentar”) function at the end of each article. And you are always welcome to correct my English! :-) )

So, here we go – starting with some nice pics of Windsor Town and Windsor Castle, which I like a lot: (click on the photos to see them larger)

 Windsor Castle

Windsor Castle with trees

Round Tower

windsor-town.jpg

…and that’s her…!

Ellen in Windsor

As she has told me:

“Went to Windsor Castle recently and I really liked it.  (…) it is the largest occupied castle in the world.  A royal home and fortress for over 900 years, the Castle remains a working palace today. Didn’t see any Corgis there though!! :)

So, that’s enough for now. Have to check on her Italian e-mails, next…

Ankündigung Blog-Parade

Aaalsoo… dann darf ich also an dieser Stelle eine Blog-Parade anmelden.

Was das ist?

Im Prinzip das Selbe wie ein Blog-Karneval.

Und das bedeutet?

Der Organisator (in diesem Fall die Organisatorin, nämlich ICH) gibt ein Thema vor.

Das Thema lautet im konkreten Fall:

“Eure besten Strategien gegen den Winter-Blues”

Schmuddelwetter, wenig Tageslicht usw. führen in den Herbst- und Wintermonaten des Jahres nicht selten zu tendenziell schlechter Laune. Was sind Eure besten Strategien dagegen? Oder, andersherum gefragt, was tut Ihr in dieser Zeit, um Eure Laune zu verbessern? Was gefällt Euch vielleicht sogar besonders an dieser Jahreszeit?

Interessierte BloggerInnen schreiben daraufhin einen passenden Beitrag im eigenen Blog (meistens bis zum Ablauf einer vorher gesetzten Frist) und verlinken/tracken zum/zur VeranstalterIn. (So oder so möchte ich natürlich informiert werden…) Diese/-r sammelt die Beiträge, fasst sie im Veranstalterblog zusammen bzw. stellt sie vor, kommentiert sie usw. Manchmal gibt’s auch eine Prämierung.

Im konkreten Fall richtet sich mein Aufruf auch an AutorInnen, die nicht mit einem Blog arbeiten sondern über eine reguläre Webseite. In diesem Fall bitte ich um Setzung eines Links zu meinem Blog und um separate Benachrichtigung per Mail.

Fristablauf: 15. Dezember 2007

Hey, und was haben wir alle davon?

Na ja, in erster Linie natürlich Blog- bzw. Webseiten-Traffic, also EIGENWERBUNG, besonders für die VertreterInnen der Schreibenden Zunft.

Uuuuuuuund… in Zusammenhang mit meiner bereits angekündigten Verlagsgründung (siehe verlag-susas-lounge.de) ergeben sich ja vielleicht auch weiter führende Kontakte. Insofern bietet sich uns die Möglichkeit zum unverbindlichen “Beschnuppern”.

Aller TeilnehmerInnen dieser Blog-Parade geben daher die Erlaubnis zur möglichen honorarfreien Veröffentlichung ihres jeweiligen Textes auf der Verlagswebseite. (Es versteht sich von selbst, dass hierfür eine vernünftige “Schreibe” Voraussetzung ist…)

* * * 

Sonst noch was?

Ja. Ich behalte mir vor, einzelnen Beiträge NICHT zur berücksichtigen. Grund dafür können u.a. sein:

- Es handelt sich nur um Produktwerbung.

- Der betreffende Blog weist gewaltverherrlichende, rassistische, ponografische oder sonstwie beleidigende Inhalte auf. [Nur der guten Ordnung halber: Wie immer kann ich auch für die in diesem Zusammenhang verlinkten Seiten KEINERLEI Haftung übernehmen!]

- Der Beitrag ist ein liebloser Zweizeiler, der offensichtlich nur darauf abzielt, eine externe Verlinkung zu bekommen.

- Der Beitrag ist – sorry – einfach nur Blödsinn.

- Oder es liegen im Einzelfall die viel zitierten “sonstigen Gründe” vor.

 Aber lasst Euch nicht von mir abschrecken. Ich freue mich auf Eure Posts! :-)

LG,

Susa

Suchen, Fragen und… Finden?

Hallo zusammen!

Eine der Vorteile dieser Blog-Software ist die Tatsache, dass ich sehen kann, über welche Suchbegriffe Ihr, die geneigte Leserschaft, auf meine Artikel gestoßen seid. Oft sehr interessant!

Falls Ihr mal nicht 100%ig fündig geworden seid bzw. noch detailliertere Fragen habt:

Schickt doch einfach mal eine Mail, oder nutzt die Kommentarfunktion! Wer weiß, vielleicht hilft’s?

Grüßle!

Susanne Schönfeld-Wagner (“Susa”)

Vorabankündigung: Verlag Susas Lounge

Hallo zusammen!

So langsam nimmt der Gedanke konkrete Formen an und schreitet in Richtung Tat: Ich gründe meinen eigenen Verlag.

Vorerst geht es nur um E-Books und ist eine Art Experiment, das darauf beruht, dass es diese schöne Variante, die es früher für uns Autoren gab, nämlich seinen Roman als Fortsetzungsroman durch eine Zeitung veröffentlichen zu lassen, unabhängig davon, ob es schon als Buch veröffentlicht wurde, heute nur noch selten gibt.

Deshalb werde ich also in bestimmten zeitlichen Abständen ab dem nächsten Jahr eine Art Periodikum herausbringen, das sowohl Lyrik und Kurzprosa und journalistische Beiträge enthält, aber vor allem mehrere Romane in Fortsetzungen. Ein stilistisches Gemisch gewissermaßen, eine Literatur-Wundertüte… aber jetzt gerade ich schon wieder ins Marketingblabla…

Zurzeit stecke ich noch in der Planungsphase, aber ich gehe davon aus, dass ich im Januar/Februar nächsten Jahres mit einer ersten Veröffentlichung auf diesem Weg aktiv werden kann.

Interessierte AutorInnen sind natürlich schon jetzt herzlich zur Kontaktaufnahme eingeladen.

In Anlehnung an meine Autorinnen-Website www.susas-lounge.de wird das Ganze “Verlag Susas Lounge” (also www.verlag-susas-lounge.de) heißen. Zurzeit befindet die Seite sich noch im Aufbau, aber schaut doch zwischendurch einfach schon mal rein.

In diesem Sinne: See you… äh… read you! :-)

Pimp your Kleiderschrank (4)

Kleiderschrank-Check Teil 4

(…Fortsetzung) 

Dann sind da noch die Fehlkäufe (im Laden hat’s noch soooo toll ausgesehen!), dann die Sachen, die einfach nicht mehr gefallen, nicht mehr passen (zu weite Kleidung kann immer noch zum Ändern gebracht werden, bei zu engen Sachen wird’s da schon schwieriger) oder so total verwaschen und/oder kaputt sind, dass man sie in der Öffentlichkeit nicht mehr tragen will und sich für die Fälle aufgehoben hat, in denen man sich eventuell mal dreckig macht (Gartenarbeit, Wohnung renovieren usw.).

Zu letzterem Fall sei gesagt: Dafür reichen ein bis zwei Outfits von der Sorte, den Rest würde ich aussortieren, genau wie auch die Fehlkäufe und die sonstigen Beispiele aus diesem Textabschnitt. (Ach ja, natürlich kann man auch nochmal einen prüfenden Blick in den Accessoires-Karton werfen, ob dort noch etwas rumfliegt, das reif zum Aussortieren ist.)

Und dann?

Was man mit diesen aussortierten Sachen macht, hängt ein bisschen von der persönlichen Einstellung, dem Geldbeutel und dem Zeitfaktor ab. Vielleicht auch noch vom Ideenreichtum. Die nicht tragbaren Teile wandern in den Müll oder ins Kleider-Recycling. (Wer möchte, kann vorher noch brauchbare Knöpfe oder Schnallen abtrennen.)

“Kürzen!” In Bezug auf Kleidungsstücke ist das manchmal eine gute Maßnahme, um ein eher langweiliges Teil ein bisschen aufzupeppen. So wird aus einem braven Rock ein schicker Mini, eine langärmelige Bluse bekommt Dreiviertel-Ärmel, aus einer Hose wird vielleicht eine 7/8- oder 3/4-Länge (z.B. zur modischen Kombination mit Stiefeln) bis hin zu Shorts für etwas wärmere Jahreszeiten. Wem diese Varianten gefallen: Entweder selbst Hand anlegen oder ab damit in den Karton für die Änderungsschneiderei. 

Eine Möglichkeit für den Rest: Spenden für einen guten Zweck. Entsprechende Container von Hilfsorganisationen stehen an vielen Straßenecken. Eine andere Alternative wäre der Flohmarkt (für Leute mit etwas mehr Zeit) oder eine Internet-Auktion. 

Ideenreichtum und Kreativität mit ein bisschen Geschick und Geschmack kann eventuell auch noch etwas Neues aus dem Aussortierten zusammenschneidern… aber das ist eher etwas für Spezialisten.

Ist der Schrank jetzt leer?

GUT!

Jetzt erstmal zur Seite mit den aussortierten Klamotten! Die Basics, Lieblingsstücke usw. kommen wieder in den Schrank – und zwar sauber und gebügelt, wo wir schon gerade dabei sind. Der Inhalt des Änderungs- und Reparatur-Karton kann (NACH getaner Änderungs-Arbeit) auch wieder einsortiert werden.

Das ist natürlich noch nicht unbedingt alles!

Es steht ja auch noch die Frage nach einem eventuellen Shopping im Raum. Damit muss nicht zwangsläufig eine Kauforgie gemeint sein – im Gegenteil, hier geht’s um überlegtes Auswählen und Kombinieren… aber das ist ein Thema für eine weitere FORTSETZUNG

An dieser Stelle sei mir aber nun auch mal ein wenig Eigenwerbung gestattet:

Die entsprechenden Dienstleistungen wie

  • Kleiderschrank-Check

  • Einkaufsberatung

  • Typ- und Stylingberatung 

  • usw.

biete ich natürlich auch selbst als persönlichen Service vor Ort an (für Frauen), vorerst jedoch beschränkt auf die Großraumgebiete Düsseldorf, Oberhausen und Umland. InteressentInnen können mich gern unverbindlich per Mail kontaktieren, und zwar unter:

lifestyle1(at)gmx.com  (bitte das (at) durch @ ersetzen… Spamschutzmaßnahme…)

Und wie schon gesagt (äh… geschrieben):  FORTSETZUNG folgt!  

Pimp your Kleiderschrank (3)

Kleiderschrank-Check (Teil 3)  …Fortsetzung der Teile 1 und 2…

Tja – nach der bereits beschriebenen Sortier-Aktion sollte man (frau) inzwischen einen kleinen Überblick darüber bekommen haben, welcher Teil der Garderobe ganz zum Schluss wieder zurück in den Kleiderschrank soll.

Zur weiteren Verwendung wurden bereits herausgesucht und zwischengelagert:

1. Lieblingsstücke

2. Basics zum Kombinieren und als Grundausstattung für verschiedene Anlässe

…dazu noch separat die Teile, die noch den Umweg über die Reparatur bzw. Änderungsschneiderei nehmen sollen.

Höchstwahrscheinlich ist der Schrank zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht komplett leer, richtig? Was schwirrt da also noch rum?

Vielleicht noch ein paar Sachen, die zwar nicht genau in die obigen Kategorien 1 und 2 passen, die aber trotzdem noch getragen werden sollen? Okay, also suchen wir uns noch etwas davon heraus, um es aufzubewahren – aber nicht übertreiben, bitte, sonst ist der Schrank nachher wieder so voll wie am Anfang! :-)

(Jetzt ist es Zeit für ein paar neue Kartons oder ggf. auch einen Sack für die Altkleidersammlung…)

Nochmal in den Schrank geschaut…

In einem neuen Karton sammeln sich jetzt die Accessoires – wichtige Kleinigkeiten, die ein Outfit stilistisch verändern oder sogar aufwerten können, mal ganz von ihrem funktionalen Nutzen abgesehen. Hinein also mit den Handschuhen, Halstüchern, Mützen, Gürteln usw.

Möglicherweise existieren jetzt noch ein paar Teile mit sentimentalem Wert, die aber ansonsten nicht mehr getragen werden…?

Typisches Beispiel hierfür könnte sein: das Brautkleid. Aber auch andere Dinge wie das Outfit vom ersten Date mit der großen Liebe, das Tour-Shirt vom allerersten Rockfestival usw. Ich selbst habe z.B. noch einen alten Kopfkissenbezug, auf dem ich als Baby geschlafen habe, den ich aber nicht mehr benutze, weil er mir dafür zu schade ist.

Solche Dinge sind es sicher wert, gut aufgehoben zu werden… aber das muss ja nicht unbedingt im Kleiderschrank sein, richtig? Vielleicht schafft man sich eine Wäschetruhe an oder einen schönen Schmuck-Karton oder reserviert dafür eine Kommodenschublade… im Schrank belassen würden sie nur dazu beitragen, den Blick zu versperren auf den wesentlichen Teil der Kleidung.

(Fortsetzung? Folgt!)